<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Thinking in public. on Luise Freese / A(I)mbivalence</title><link>https://aimbivalence.com/de/thinking/</link><description>Recent content in Thinking in public. on Luise Freese / A(I)mbivalence</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://aimbivalence.com/de/thinking/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Uniformität</title><link>https://aimbivalence.com/de/thinking/uniformity/</link><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aimbivalence.com/de/thinking/uniformity/</guid><description>&lt;p&gt;Je mehr wir KI-Tools benutzen, desto generischer wird das, was wir produzieren. Und je weniger wir gezwungen sind, unsere eigenen Gedanken tatsächlich selbst zu formen, desto ähnlicher werden wir uns dabei. Das Problem ist aber nicht nur, dass irgendwann (heute?) alles gleich aussieht, gleich klingt und sich gleich anfühlt (obwohl das noch einmal ein ganz eigenes Feld ist). Es geht auch um &lt;strong&gt;kognitives Deskilling&lt;/strong&gt;, also darum, dass Fähigkeiten verkümmern, weil wir sie immer seltener selbst ausüben.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>